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Tobias Runowski (Junior Projektmanager) bei ProSiebenSat.1 Applications

7 Fragen an Tobi. Er ist Junior Projektmanager bei ProSiebenSat.1 Applications und erzählt uns heute im Faces of ProSiebenSat.1 Interview, warum er nach dem Aufstehen wieder ins Bett geht und seine Mutter wohl am besten weiß, was er hier macht.

“If opportunity doesn’t knock, build a door!” - Milton Berle

Tobi ist Junior Projektmanager bei ProSiebenSat.1 Applications und erzählt uns heute im Faces of ProSiebenSat.1 Interview, warum er nach dem Aufstehen wieder ins Bett geht und seine Mutter wohl am besten weiß, was er hier macht. 

1. Wie sieht deine Morgenroutine aus?

Meine Morgenroutine ist eigentlich wirklich sehr routiniert. Ich wache auf, drücke noch einmal auf „Snooze“, hole mir dann einen Kaffee und lege mich wieder ins Bett um Fernsehen zu schauen und langsam wach zu werden. Ich gehöre zu den Menschen, die man morgens lieber nicht anspricht. Falls sich jetzt Menschen wundern, warum in der Aufzählung nicht „duschen“ vorkommt ... Ich gehe lieber abends duschen, morgens finde ich das ganz schlimm. Aber ja, ich dusche schon. (lacht)

2. Wie bist du bei ProSiebenSat.1 gelandet?

Das war im Grunde eine sehr spontane Aktion. Während ich meine Masterarbeit in BWL an der Uni Paderborn geschrieben habe, habe ich mich auf ein Praktikum bei ProSiebenSat.1 beworben. Eine Kommilitonin war bereits im Unternehmen und hat nur Positives erzählt. Innerhalb von zwei Wochen hatte ich dann meine Zusage in einem großen IT-Projekt als Praktikant. Hier durfte ich u.a. im Change-Management unterstützen. Mir ist relativ schnell bewusst geworden, dass ich hier nicht mehr so schnell wegmöchte und habe mich dann für eine Junior Position im IT Projektmanagement bei der ProSiebenSat.1 Applications beworben.

3. Was denkt deine Mama, was du hier tust?

Meine Mutter ist wahrscheinlich die „Bestinformierteste“ überhaupt. Ich weiß noch, als ich einmal nach Hause kam und die Stellenausschreibung ausgedruckt auf dem Esstisch gefunden habe. Sie ist also ziemlich hinterher zu wissen, was genau ich mache und wie meine Aufgaben aussehen, das gilt natürlich auch für meinen Vater. Seitdem ich hier arbeite schaut sie sogar mehr ProSieben. Dass ich mit dem eigentlichen Kerngeschäft TV in meinem täglichen Arbeitsablauf gar nichts zu tun habe, stört sie nicht.

4. Welchen Tipp würdest du deinem 18-jährigen „Ich“ geben?

Mit 18 stand ich eigentlich nur auf dem Fußballplatz. Vielleicht würde ich den Tipp geben, mich etwas mehr auf mein Abitur zu konzentrieren. Ansonsten habe ich die Zeit aber sehr genossen und bin mit meiner jetzigen Situation total zufrieden, deswegen würde ich im Endeffekt alles wieder genauso machen. Ganz nach dem Motto: Hauptsache du schaffst es aus Paderborn raus und siehst was von der Welt.

5. Dein absolutes Highlight und dein schwierigster Moment bei ProSiebenSat.1?

Mein absolutes Highlight war auf jeden Fall, dass ich hier nach meinem Praktikum so schnell anfangen konnte. ProSiebenSat.1 ist das erste Unternehmen, welches mich echt von der Kultur und den Leuten, die hier arbeiten, überzeugt hat.

Mein schwierigster Moment war die Weihnachtsfeier und zwar aus zwei Gründen: Erstens musste ich für das Highlight-Interview ein kurzes Statement abliefern, warum ProSiebenSat.1 Hollywood ist (das Motto war Oscars). Das war gar nicht so leicht und natürlich für alle Mitarbeiter im Intranet zu sehen. Der zweite Grund ist, dass ich am nächsten Tag arbeiten musste. (lacht)

6. Eine Sache, die bestimmt (noch) keiner deiner Kollegen über dich weiß?

Jetzt wollt ihr bestimmt was Peinliches hören, richtig? Beim Fußball habe ich mir den Mittelhandknochen gebrochen, weil ich im Trikot meines Gegenspielers hängen geblieben bin. Das war nicht meine glorreichste Aktion.

7. Wie sieht dein Feierabend aus?

Meistens habe ich noch eine knapp 50-minütige S- und U-Bahnfahrt vor mir. Dann gehe ich direkt einkaufen, ich muss mich noch immer daran gewöhnen, dass hier in Bayern ein Großteil der Supermärkte schon um 20.00 Uhr schließt. Ansonsten bin ich mit Freunden unterwegs und genieße den Feierabend. Momentan schaue ich natürlich viel Fußball, wobei ich eine dreitägige Pause nach dem Ausscheiden der deutschen Mannschaft eingelegt habe.

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