Faces

Johanna Dollmann (Praktikantin Employer Branding) bei ProSiebenSat.1 Media SE

7 Fragen an Johanna. Sie ist Praktikantin im Employer Branding bei ProSiebenSat.1 und erzählt uns heute im Faces of ProSiebenSat.1 Interview, wie es dazu kam, dass Leonardo DiCaprio ihr einen Drink angeboten hat und wie man es im Schnelldurchlauf durch das Bewerbungsverfahren bei ProSiebenSat.1 schafft.

„Hier und Jetzt!“

Johanna ist Praktikantin im Employer Branding bei der ProSiebenSat.1 Media SE und erzählt uns heute, wie es dazu kam, dass Leonardo DiCaprio ihr einen Drink angeboten hat und wie man es im Schnelldurchlauf durch das Bewerbungsverfahren bei ProSiebenSat.1 schafft.

1. Wie sieht deine Morgenroutine aus?

Ich brauche viel Schlaf, deshalb ist es ein Traum für mich, dass ich nur fünf Minuten von ProSiebenSat.1 entfernt wohne. Das heißt, meine Morgenroutine ist sehr kurz: aufstehen, duschen, Kaffee, Zigarette und los zur Arbeit. Meistens bin ich dann ganz entspannt um neun Uhr im Büro, während meine Kollegen eine anstrengende S-Bahn, Zug oder Autofahrt hinter sich haben (lacht).

2. Wie bist du bei ProSiebenSat.1 gelandet?

Das war tatsächlich eher eine spontane Aktion. Ich kam gerade von meinem Auslandssemester in Riga zurück und musste innerhalb von anderthalb Monaten ein Praktikum finden. Auf LinkedIn habe ich dann die Stellenausschreibung für Employer Branding & Social Media Marketing gesehen und mich direkt beworben. Kurz danach bekam ich schon einen Anruf und wurde zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Es ging alles sehr schnell, der Bewerbungsprozess hat insgesamt nur drei Wochen gedauert und die Freude war natürlich riesig!

3. Was denkt deine Mutter was du hier tust?

Meine Mutter arbeitet auch in einem großen Konzern, deshalb versteht sie die Strukturen und Abläufe. Nachdem ich ihr erklärt habe, was beispielsweise Employer Branding und Hochschulmarketing ist, hat sie das alles sehr schnell verstanden. Nur mit dem Thema Social Media tut sie sich etwas schwer, weil sie damit keine Berührungspunkte hat.  Vor etlichen Jahren hat sie sich einen Facebook-Account erstellt. Ich glaube, bisher hat sie sich erst einmal eingeloggt.

4. Welchen Tipp würdest du deinem 18-Jährigen Ich geben?

Ich bin generell kein Fan davon zu sagen: „Was hätte ich anders oder besser machen können?“. Manchmal ist der Weg ein bisschen steinig, aber im Endeffekt sollte man darauf vertrauen, dass alles glatt laufen wird. Das hat mir ja auch meine Bewerbung bei ProSiebenSat.1 gezeigt. Denn, wenn man immer zweifelt wird man, meiner Meinung nach, nicht glücklich. Wenn ich in die Vergangenheit blicke, dann positiv. Lieber konzentriere ich mich auf das hier und jetzt.

5. Dein absolutes Highlight und dein schwierigster Moment bei ProSiebenSat.1?

Highlights gab es für mich viele. Die ganze Zeit hier war ein einziges Highlight. Wenn ich aber speziell etwas nennen müsste, wären es auf jeden Fall die vielen coolen Events, die ich organisieren und durchführen durfte. Plus, dass ich die „Faces of ProSiebenSat.1-Reihe“ betreut habe. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, echt viele coole und unterschiedliche Menschen aus dem Konzern kennenzulernen. Und durch die vielen Schnittstellen unserer Abteilung, habe ich viele unterschiedliche Einblicke im Unternehmen erhalten. In vielen anderen Praktika, wäre das unmöglich.

Schade, jetzt kann ich gar nicht sagen, dass der Tag nach einer der legendären ProSiebenSat.1-Feten mein schwierigster Moment war, weil ich mir extra frei genommen habe. (lacht) Eine schwierigere Zeit war wahrscheinlich zwischen April und Juni. Damals hatten wir die meisten Events und ich musste noch zusätzlich an einem Research Projekt für die Uni arbeiten. Da war es auch schwer München wirklich zu genießen. Das hat zwar nicht direkt etwas mit ProSiebenSat.1 zu tun, war aber während meiner Zeit hier.

6. Eine Sache die bestimmt keiner deiner Kollegen über dich weiß.

Das ist schwierig, ich glaube, die wissen schon ganz schön viel über mich, aber wir probieren es mal: Leonardo DiCaprio hat mir und einer Freundin mal einen Drink im Club angeboten. Dazu muss man allerdings sagen, dass das nur zu Stande gekommen ist, weil meine Mitbewohnerin ein schwedisches Model ist und wir deswegen immer in die Clubs mit ihr reingekommen sind. Wir waren dann quasi die +2. Eines Abends standen wir auf einmal genau vor Leonardi DiCaprio. Ich glaube, wir sahen so unsicher und überfordert aus, dass er zu uns sagte „Hey girls, if you wanna drink something, just feel free“.

7. Wie sieht dein Feierabend aus?

Puh, ich bin nach der Arbeit echt nicht so ein aktiver Mensch. Daher chille ich gerne, trinke noch ein Glas Wein, schaue Serien oder treffe mich mit Freunden, aber zu nix Wildem. (lacht) Wahrscheinlich bin ich am Tag sozial so aktiv und rede (zu) viel, dass ich abends auch gerne mal für mich bin und meine Ruhe habe. Am Wochenende gehe ich aber gerne mal feiern, mit steigendem Alter wird das allerdings auch weniger…

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