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Faces of ProSiebenSat.1 mit 7 Fragen an Verena Stober

7 Fragen an Verena (Junior Partner Manager). „Laptop und Lederhose“: Wie Verena aus der bayrischen Provinz zum Fernsehen gekommen ist und was es mit ihrem Lebensmotto auf sich hat, verrät sie bei Faces of ProSiebenSat.1.

"Laptop und Lederhose."

Wie Verena aus der bayrischen Provinz zu ProSiebenSat.1 gekommen ist und was es mit ihrem Lebensmotto auf sich hat, heute bei Faces of ProSiebenSat.1.

1. Wie sieht deine Morgenroutine aus?

Ich bin morgens ein totaler Routinemensch. Es läuft immer gleich ab: Um 7:30 Uhr klingelt mein Wecker, dann brauche ich meine obligatorischen zwanzig Minuten. Selbst da mache ich mir immer die gleichen Gedanken: „Was möchte ich heute alles essen?“. Essen ist nämlich mein Lebensmittelpunkt.  (lacht) Die nächsten zwanzig Minuten verbringe ich dann im Bad, dann wird noch flott mein Gymondo-Abo ausgenutzt – ein bisschen stretchen kann morgens ja nicht schaden. Und dann laufe ich auch schon mit Musik in den Ohren zur Arbeit. Ich höre 24/7 Musik! Ich glaube, Spotify macht mit mir tatsächlich Verluste.

2. Wie bist du bei ProSiebenSat.1 gelandet?

Schon als Kind hatte ich nichts anderes im Kopf als Musik und Fernsehen.  Als ich dann während meines Bachelor-Studiums gesehen habe, dass Starwatch eine Werkstudentin im Bereich Musik sucht, habe ich direkt die Chance genutzt und mich beworben. Ich wurde tatsächlich genommen und es war bislang die beste Entscheidung meines Lebens. Leider wurde meine Stelle nach eineinhalb Jahren in eine Praktikantenstelle umgewandelt und da ich zu der Zeit meinen Master gemacht habe, musste ich das Unternehmen leider verlassen. Nachdem ich mit meinem Master fertig war, gab es für mich nur ein Ziel, zurück in den Konzern! Nach meinem Masterstudium habe ich mich dann direkt als Junior Partner Managerin bei maxdome beworben und so bin ich seit Juli 2017 wieder mit an Board. In meinem Job bin ich die Schnittstelle zwischen maxdome und unseren Partnern, wie zum Beispiel der deutschen Bahn. Mein Job ist also eine Mischung aus Sales und Marketing. Ich bin immer wieder stolz sagen zu können, dass ich bei ProSiebenSat.1 arbeite und freue mich jeden Tag, dass ich das beste Team der Welt habe. 

3. Was denkt deine Mama was du hier tust?

Das ist meine Lieblingsfrage. (lacht) Ich muss sagen, dass die Antwort darauf von Woche zu Woche variiert. Die aktuellste Version ist, dass ich bei den Sendern der ProSiebenSat.1 Gruppe die Filme manage, d.h. ich zitiere: „Du suchst aus, welche Filme laufen.“ Sie ist aber auf dem besten Weg, das Konzept von Video-on-demand zu verstehen. Auf alle Fälle ist sie stolz, dass es „ihre kleine Tochter“ aus der bayrischen Provinz zu ProSiebenSat.1 geschafft hat.

4. Welchen Tipp würdest du deinem 18-jährigen „Ich“ geben?

Glaube immer weiter an dich. Ich war in meiner Heimatstadt immer die Exotin. Bei mir zuhause ist es Standard, dass man einfach eine solide Ausbildung macht und dann für immer in einem Unternehmen bleibt. Ich hingegen bin für mein Medienstudium in eine andere Stadt gezogen. Ich würde mir immer sagen, zieh das durch und glaub an dich. Außerdem würde ich meinem 18-jährigen „Ich“ sagen: „Reg dich nicht über die 5 in Mathe auf, es interessiert im Nachhinein keinen mehr.“

5. Dein absolutes Highlight und dein schwierigster Moment bei ProSiebenSat.1?

Mein absolutes Highlight war die Zusage für die Festanstellung, ich konnte es damals kaum glauben. Der schwierigste Moment war die auslaufende Werkstudentenstelle und somit der einjährige Abschied vom Konzern.

6. Eine Sache die bestimmt keiner deiner Kollegen über dich weiß?

Alle im Büro sehen mich als die typische Bayerin und deshalb gehen auch alle Bayern-Witze auf meine Kappe. Deshalb ist mein Motto: Laptop und Lederhose. Was aber keiner weiß: Ich mag Taylor Swift! Ich würde sogar sagen, dass ich Taylor Swift abgöttisch liebe. Also ihre Musik natürlich. (lacht)

7. Wie sieht dein Feierabend aus?

Ich verlasse meistens zwischen 18.00 – 18.30 Uhr das Büro, laufe heim und breite dann erstmal die Fitnessmatte für mein Gymondo-Workout aus. Dann schaue ich, was im TV läuft und oder hänge an meiner Lieblingsserie Suits. Anders formuliert: Abends verschmelzen meine Couch und ich zu einem.

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