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Faces of ProSiebenSat.1 mit 7 Fragen an Svenrik Gollmann

"Wenn du keinen Spaß hast, musst du was Anderes tun!"

Svenrik ist Senior Commercial Manager bei 7Sports und gewährt uns heute Einblicke in die Welt von Medien und Sport. Außerdem erzählt er uns warum ein Fußballturnier sein absolutes Highlight war und man sich vor Tennis-Abziehnetzen in Acht nehmen sollte.

1. Wie sieht deine Morgenroutine aus?

Seit längerem wache ich morgens ziemlich früh auf, noch bevor der Wecker überhaupt klingelt. Das ist bestimmt ein Zeichen des Alters. (lacht) Danach gucke ich auf mein Handy, lese Nachrichten und natürlich insbesondere die Sportergebnisse (dabei interessiere ich mich bevorzugt für die News aus Amerika). Dann geht’s ab unter die Dusche. Im besten Fall schwinge ich mich aufs Fahrrad und treffe mich mit meinen Kollegen zu unserer gemeinsamen Radtour ins schöne Unterföhring. Heute Morgen waren wir beispielsweise noch zusammen einen Kaffee am Viktualienmarkt trinken. Auf der Arbeit angekommen, gehe ich erst einmal in die Kantine: Entweder gibt es einen kurzen Snack oder ich frühstücke ausgiebig und gönne mir ein frisch gebratenes Ei – danach geht’s dann an die Arbeit.

2. Wie bist du bei ProSiebenSat.1 gelandet?

2013 habe ich als Distribution Manager bei ProSiebenSat.1 Games angefangen und war für unsere internationalen, damals von uns betriebenen, free-to-play Online Games zuständig. Danach habe ich einen kleinen beruflichen Ausflug nach Hamburg gewagt.

Meine Kontakte nach Unterföhring sind auch in der Zeit im Norden nie abgerissen und es hat sich relativ schnell angedeutet, dass 7Sports entstehen wird. So bin ich im Zuge der Gründung von 7Sports zurück nach Bayern gekommen. Wir betreiben digitale Sportplattformen und -produkte, produzieren Inhalte für TV und Digital, organisieren Sport Events, und beraten und vermarkten Sportler.

Bei ProSiebenSat.1 ist mir aufgefallen, dass sehr schnell aus beruflichen Beziehungen private Freundschaften entstehen. Deswegen habe ich mich hier immer sehr wohl gefühlt und bin sehr gerne so schnell wieder zurückgekommen. Ich kann mir vorstellen, dass die Medienwelt nach außen viel ungreifbarer wirkt, aber es steckt sehr viel mehr ehrliche Arbeit dahinter als nur Glanz und Glamour. Bevor ich angefangen habe zu arbeiten, habe ich Medienmanagement studiert. Die Branche hat mich schon immer interessiert. Jetzt bei 7Sports kann ich meine Erfahrungen aus dem Studium, vorherigen Jobs und meine private Liebe für Sport sehr gut kombinieren. Vielleicht sollte ich an der Stelle erwähnen, dass ich, anders als viele meiner Kollegen, noch mehr Sport anschaue als aktiv betreibe. (lacht)

3. Was denkt deine Mama, was du hier tust?

Ich habe schon unzählige Male versucht ihr zu erklären was ich hier mache, da macht sich doch schon ein Generationsunterschied bemerkbar. Im Grunde aber, versteht sie, dass ich irgendwas mit Sport, Medien und Fernsehen mache.

4. Welchen Tipp würdest du deinem 18-jährigen „Ich“ geben?

In der Theorie würde ich meinem 18-jährigen „Ich“ ganz viele Tipps geben, vielleicht auch sich ein bisschen weniger cool zu fühlen. Aber eigentlich würde ich nichts anders machen, sonst wäre ich schließlich jetzt nicht hier!

5. Dein absolutes Highlight und dein schwierigster Moment bei ProSiebenSat.1?

Fangen wir ausnahmsweise Mal mit dem schwierigsten Moment an. Der war 2014 (ich war nicht mal ein ganzes Jahr da) als ProSiebenSat.1 Games nach Berlin umgezogen ist und ich mich entscheiden musste, ob ich mitgehe oder nicht. Damals habe ich mich dagegen entschieden. Puh, das war echt keine leichte Entscheidung! Aber im Endeffekt ist alles so gekommen wie es sollte.

Mein absolutes Highlight war im letzten Jahr als wir mit 7Sports den Europe Cup gewonnen haben. Beim Europe Cup treten die verschiedenen Abteilungen und Tochterunternehmen von ProSiebenSat.1 gegeneinander bei einem Fußballturnier an. Wir konnten uns zum Beispiel gegen die Kollegen von Starwatch, sixx oder maxdome durchsetzen. Ich habe zwar sportlich eher weniger zum Gewinn beigetragen und nur ein Tor geschossen, aber durfte den Pokal hochheben und habe ihn danach sogar mit nach Hause genommen. Gefilmt und übertragen wurden alle Spiele mit unserer Amateursport-App Yousport. Abends ging es dann mit allen zum legendären Sommerfest.

6. Eine Sache, die bestimmt (noch) keiner deiner Kollegen über dich weiß?

Ich bin echt ein offenes Buch, aber es gibt tatsächlich eine Sache, die noch keiner meiner Kollegen über mich weiß! Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass es im Ergebnis nicht erzählenswert war: Ich habe mich mal per E-Mail als Gag-Autor bei einer Satire Show beworben und ein komplettes Stand-Up Intro für die Sendung geschrieben. Bis heute habe ich keine Antwort bekommen.

7. Wie sieht dein Feierabend aus?

Mein Feierabend ist eigentlich auch immer mit Sport verbunden, entweder treibe ich Sport oder konsumiere Sport (wobei die Reihenfolge, wie oben schon angedeutet, eigentlich umgekehrt sein müsste). Ich spiele gerne Tennis oder treffe mich mit Freunden zum Fußball gucken. Wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit gekommen bin, fahre ich natürlich auch wieder mit dem Rad, schön an der Isar entlang, zurück. Ab und an gehe ich auch auf Events. Aktuell laufen zum Beispiel die BMW Open (Tennisturnier), bei denen ich mich beim Sponsorenturnier leider selber außer Gefecht gesetzt habe, indem ich eine kleine Auseinandersetzung mit dem Abziehnetz hatte - aber darauf wollen wir jetzt nicht weiter eingehen. (lacht)

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