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Faces of ProSiebenSat.1 mit 7 Fragen an Martin Hartinger

7 Fragen an Martin. „Sky is the Limit“: wie Martin als Redakteur bei taff gelandet ist und wie gut sich seine Mutter mit den neusten Promi News auskennt, verrät er bei Faces of ProSiebenSat.1.

"Sky is the Limit"

Wie Martin bei taff gelandet ist und wie gut sich seine Mutter mit den neusten Promi News auskennt, heute bei Faces of ProSiebenSat.1.

1. Wie sieht deine Morgenroutine aus?

Um ganz ehrlich zu sein, bin ich nicht so der „Morgenmensch“ – meine oberste Priorität ist solange wie möglich im Bett liegen zu bleiben. Trotzdem muss einigermaßen gemütliches duschen drin sein. Im Gegensatz dazu ist frühstücken nicht mehr drin. (lacht) Auf meinen Kaffee kann ich nicht verzichten, den trinke ich auf dem Weg zur Arbeit. In der Regel fangen meine Arbeitstage immer gleich an, bei „taff“ haben wir Kernarbeitszeiten. Manchmal kommt aber natürlich ein externer Termin hinzu oder man hat Frühschicht oder Spätschicht. Dann sind die Zeiten unterschiedlich.

2. Wie bist du bei ProSiebenSat.1 gelandet?

Eigentlich bin ich einen relativ klassischen Weg gegangen: Ich habe mich damals in meinen Semesterferien für eine Praktikantenstelle bei ProSiebenSat.1 beworben. Als ich mich damals beworben habe, dachte ich, ich muss bestimmt lange auf eine Rückmeldung warten. Allerdings kam diese sehr schnell und ich habe mich wahnsinnig gefreut. Nach meinem Praktikum bin ich als Volontär zu red, dann bin ich für ein halbes Jahr zu Studio71 nach Berlin. Jetzt bin ich schon seit vier Jahren hier und bin vom Junior Redakteur zum Redakteur bei taff geworden.

3. Was denkt deine Mama, was du hier tust?

(lacht). Also, ich glaube meine Mama weiß einigermaßen gut Bescheid, zumindest mein Kerngeschäft kann sie gut nachvollziehen. Sie weiß, dass ich Beiträge erstelle und diese dann auch im TV laufen, dass ich zum Dreh gehe, Texte schreibe und meine Projekte im Schnitt vollende. Sie schaut sich die Beiträge auch im Fernsehen an. Somit folgt sie dem Geschehen und kann sich den „Kosmos“ in dem wir uns bewegen, sehr gut vorstellen. Wenn Kanye West einen raushaut, dann weiß sie das. (lacht)

4. Welchen Tipp würdest du deinem 18-jährigen „Ich“ geben?

Beschäftige dich mit dem was dich interessiert und (das klingt jetzt etwas abgedroschen) verfolge wirklich deine Träume, auch wenn diese vielleicht zu fern oder zu groß erscheinen. Ich denke, dass ich das schon immer beherzigt habe, trotzdem hätte ich mir das eine grübeln hier und das andere nachdenken da sparen können.

5. Dein absolutes Highlight und dein schwierigster Moment bei ProSiebenSat.1?

Das ist eine schwierige Frage… Ich würde behaupten, dass wir in unserem Job so viele Dinge sehen und regelmäßig machen dürfen, die der durchschnittliche Arbeitnehmer nicht erlebt. Das fängt bei den Leuten denen man begegnet an und geht hin bis zu Orten, an die man beruflich reisen kann. Das sehe ich schon als Privileg an und es macht einfach unglaublich Spaß. Ich erinnere mich zurück an meine Kindheit, als ich zuhause ProSieben geschaut habe und es so weit weg war, jetzt ist es ganz normal zum „The Voice“-Dreh zu gehen und mit Michi Beck einen Kaffee zu trinken. Die besten Momente für mich sind somit jene, an denen mir zu 100% bewusst ist, dass mein Job und alles was er mit sich bringt nicht selbstverständlich ist.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich einen richtig schwierigen Moment noch nicht hatte. Vielleicht bin ich gut im Verdrängen oder habe einfach Glück gehabt. (lacht)

6. Eine Sache, die bestimmt (noch) keiner deiner Kollegen über dich weiß?

Ich habe vor Kurzem durch Zufall erfahren, dass alle meine Kollegen dachten, ich käme aus Berlin, Hamburg oder NRW. Das ist natürlich vollkommener Quatsch. (lacht) Ich komme aus der Oberpfalz in Bayern. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich den örtlichen Slang nicht draufhabe. Die Reaktion meiner Kollegen war so witzig! Die sind wirklich aus allen Wolken gefallen. Also, um das ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen – ich bin Bayer.

7. Wie sieht dein Feierabend aus?

Einen klassischen Feierabend gibt es bei mir nicht. Klar, wenn man dienstlich unterwegs ist, sieht jeder Abend anders aus. An meinen freien Tagen, gehe ich nach der Arbeit entweder direkt zum Sport, mache Besorgungen in der Stadt, gehe mit Freunden was trinken oder mit meiner Freundin etwas essen. Es ist alles von allem was dabei, solange ich runterkomme ist alles erlaubt.

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