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Faces of ProSiebenSat.1 mit 7 Fragen an Marco Kunze

7 Fragen an Marco. Der „Director ProSieben Digital“ kam 2011 über einen Praktikumsplatz zu ProSiebenSat.1. Was Germany's next Topmodel mit Marcos Karriere zu tun hat und wieso er wegen Lady Gaga einen ganz besonderen Moment erlebt hat, erfahrt ihr bei Faces of ProSiebenSat.1!

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

Das Lebensmotto unseres nächsten „Face of P7S1“: Marco Kunze. Der „Director ProSieben Digital“ kam 2011 über einen Praktikumsplatz zu ProSiebenSat.1. Was „Germany´s next Topmodel“ mit seiner Karriere zu tun hat und wieso er wegen Lady Gaga einen ganz besonderen Moment erlebt hat: Ich habe mit Marco gesprochen:

1. Wie sieht deine Morgenroutine aus?

Langsam ins Bad, langsam duschen, langsam anziehen und für ca. 30 Minuten mit Kaffee nochmal in Ruhe am heimischen PC DWDL gegenchecken und die wichtigsten Mails abarbeiten. Wenn ich nach 3-4 Tassen Kaffee mit Koffein vollgepumpt bin und das herrlich nervöse „Ich“ darstelle, für das ich bekannt bin, flitze ich – meist knapp in der Zeit – auf die Arbeit.

2. Wie bist du bei ProSiebenSat.1 gelandet?

Ich habe eigentlich klassisch BWL studiert, aber zum Sender ProSieben kam ich über mein Hobby – den Videoschnitt.  Darüber habe ich 2011 einen Praktikumsplatz in der Cross-Promo-Abteilung ergattern können, da in der Unit damals auch noch Blockbuster TV als Web-only-Format gedreht und geschnitten wurde. Hier habe ich dann viel mit den Online Kollegen von ProSieben zusammengearbeitet und wusste gleich – das passt! Die sahen das – Gott sei Dank – ähnlich und ich wurde Volontär.

3. Was denkt deine Mama was du hier tust?

 „Irgendwas mit Online!“ Aber sie ist sehr stolz, dass ihr „Sohnemann bei ProSieben arbeitet“.

4. Welchen Tipp würdest du deinem 18-jährigen „Ich“ geben?

 „Sei mal ganz entspannt – Das wird schon alles!“

5. Dein absolutes Highlight und dein schwierigster Moment bei ProSiebenSat.1?

Beides jeweils ein GNTM-Finale.  Als ich 2011 während den Proben auf der Jurycouch saß und mir aus drei Meter Entfernung Lady Gaga anschauen konnte, war das ein absoluter Schlüsselmoment. Ich dachte nur: „Hier muss ich bleiben!“ 2014 beim GNTM Finale hatte ich dann von meinem damaligen Chef per Mail ein Foto von meinem Übernahmevertrag erhalten und wusste „Ich hab’s geschafft“. Der schwierigste Moment folgte genau ein Jahr später beim Finalabbruch in Mannheim. Ich finde es nach wie vor beeindruckend, wie damals das gesamte Team aus allen Gewerken zusammenrückte und die Situation gemeinsam meisterte.

6. Eine Sache, die bestimmt (noch) keiner deiner Kollegen über dich weiß?

Ich bin eigentlich ziemlich schüchtern.

7. Wie sieht dein Feierabend aus?

Couch. Egal ob allein oder in Gesellschaft, egal ob mit Pizza oder Bier – Hauptsache Couch! Ich liebe meine Couch…

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