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Faces of ProSiebenSat.1 mit 7 Fragen an Leo Gammler

„Du sollst nicht Langweilen!“

Ein Lebensmotto, das voll und ganz auf unser nächstes Face of P7S1 passt: Leo Gammler. Leo hat den schönen Titel „Director  Content Production“ und arbeitet für die SevenOne AdFactory GmbH. Was dort seine Aufgaben sind und wieso er überhaupt beim Fernsehen gelandet ist und deshalb seine Politikkarriere an den Nagel hing, das alles hat er mir erzählt:

  1. Wie sieht deine Morgenroutine aus? 

Föhnen, Föhnen, Föhnen.

  1. Wie bist du bei ProSiebenSat.1 gelandet?

Ich wollte als Kind immer sein wie Rudi Carrell. Nach meinem Politikstudium und meiner Zeit bei der EU-Botschaft in Brüssel wollte ich die Weichen endlich weg von Politik in Richtung „Gunabendmeindamenherren“ stellen. Als ich dann ein Praktikum bei taff angefangen habe, brach für meine Eltern eine Welt zusammen. „Unser Junge beim Privatfernsehen.“ Das war hart.

  1. Was denkt deine Mama, was du hier tust?

Ich habe neulich einen „bring your parents to work-Day“ für meine Eltern organisiert. Ich habe ihnen Büros, Studios und Kantine gezeigt. Deshalb hat meine Mutter vermutlich eine recht gute Vorstellung meiner Tätigkeit. Dennoch denkt sie – so wie alle Mütter – dass ohne ihren Sohn, das Unternehmen natürlich längst pleite wäre.

  1.  Welchen Tipp würdest du deinem 18-jährigen „Ich“ geben?

„Lieber Leo, fang jetzt mit Windsurfen an! Nicht erst in zehn Jahren!“

  1. Dein absolutes Highlight und dein schwierigster Moment bei ProSiebenSat.1?

Highlights gab es viele. Anfang des Jahres haben wir unseren ersten Werbespot für einen externen Kunden gedreht. Nicht mit einer 30-köpfigen Filmcrew, sondern nur unser kleines, verrücktes Team. Das hat mich sehr stolz gemacht. Der schwierigste Moment? Ich habe mal einen Luxussender konzipiert und am Ende wurde es eine Food-App, die keiner wollte. Es war kompliziert.

  1. Eine Sache, die bestimmt (noch) keiner deiner Kollegen über dich weiß?

Da gibt’s nichts. Die wissen alles über mich. Ich quassel viel.

  1. Wie sieht dein Feierabend aus?

Zum Feierabend geht’s erst ins Gym und dann an den Thermomix. Oh Gott, ich bin ein Spießer. Können wir den letzten Satz bitte streichen.

Du willst auch zum Fernsehen? Dann schau mal hier: http://pro7.de/kr

 

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