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Faces of ProSiebenSat.1 mit 7 Fragen an Jan Katona

No one remembers average

Wir freuen uns euch heute das Face hinter Faces of ProSiebenSat.1 vorstellen zu dürfen. Jan Katona ist 22 und Praktikant in der Abteilung Employer Branding.  Wir haben ihn getroffen und uns mit ihm über seinen Lebenstraum, seine Karriere als junger Sänger und seine Zeit bei ProSiebenSat.1 unterhalten. 

1. Wie sieht deine Morgenroutine aus?

Ich habe ehrlich gesagt zwei völlig unterschiedliche Routinen. Oft stehe ich um 5 Uhr morgens auf, trinke einen Trainingsbooster und eskaliere im Gym. Dann geht’s ab nach Hause, wo ich dann erstmal koche. Gerne auch mal etwas, das man eigentlich nur Mittags kochen würde. Dies esse ich und gehe zur Bahn. In der Bahn schlafe ich dann fast ein, weil ich natürlich viel zu viel gegessen habe. Wenn ich dann im Büro ankomme, mache ich mir einen Kaffee, checke meine Mails, sowie unsere Social Media Reichweiten und starte zufrieden in den Tag.

Die zweite Version meiner Morgenroutine ist das komplette Gegenteil. (Leider kommt diese Version in 85% der Fälle vor.) Hier versuche ich bis zur letzten nur möglichen Sekunde zu schlafen. Viel zu spät renne ich dann unter die Dusche. Abschließend sprinte ich zur Bahn, die ich manchmal… meistens (Jan lacht) verpasse und falle dann in der letzten, noch gerade pünktlichen, Sekunde in meinen Bürostuhl. Egal, was für einen Morgen ich hinter mir habe, sobald ich im Büro bin, versuche ich 100 Prozent zu geben.

2. Wie bist du bei ProSiebenSat.1 gelandet?

Ich kann mich erinnern, dass alle meine Kindheitsfreunde Fußballstar, Polizist oder Superheld werden wollten. Mein Traum war es tatsächlich schon immer, Thomas Gottschalks Erbe bei „Wetten Dass“ anzutreten und Moderator zu werden. Die Liebe zum Fernsehen ist immer präsent gewesen und auch tatsächlich bis heute geblieben, mit dem Wunsch auch langfristig in der Branche tätig zu werden. Aufgrund meine Alters wollte ich die Branche aber erstmal ganz allgemein kennenlernen. Natürlich ist hier ein Blick hinter die Kulissen eines großen Fernsehunternehmens wichtig. Wegen der Vielfältigkeit meiner Position habe ich das als idealen Einstieg gesehen, um das Unternehmen in allen Facetten kennenzulernen. Nun, genauso hat es auch geklappt.

3. Was denkt deine Mama, was du hier tust?

Meine Mama weiß natürlich von meinen großen Ambitionen und meinem Traum im Fernsehen durchzustarten. Sie weiß, dass ich am liebsten morgen Abend eine Late-Night-Talk-Show starten würde. Im Endeffekt kennt sie aber mein Daily Business ganz genau und weiß schon auch, dass ich im Moment (noch) etwas ganz Anderes mache. Sie weiß, dass ich die ProSiebenSat.1 Karriere Social-Media-Kanäle betreue, Events organisiere und natürlich einmal die Woche eine interessante Persönlichkeit von ProSiebenSat.1 interviewen darf.

4. Welchen Tipp würdest du deinem 18-jährigen „Ich“ geben?

Starte einen YouTube-Kanal, egal was die Leute darüber sagen. Ob uncool oder nicht, lass dich nicht unterkriegen und in eine Richtung drängen, in die du schlicht und einfach nicht passt! Egal, was du sagst oder tust, bleib dir selbst immer treu und bleib du selbst. Deswegen ist mein Lebensmotto auch: „No one remembers average“. Mit 18 war ich zeitweise in diesem typischen -du musst konform sein-Tunnel. Inzwischen sehe ich einiges anders und bin ein Freund von dem Gedanken, dass es Grenzen nur im Kopf gibt.  Ich bin kein Fan von hierarchischen Ebenen. Ich sehe jeden auf einer Ebene und spreche mit jedem auf Augenhöhe. Ich betrachte natürlich an und für sich jeden als etwas Besonderes, aber sehe eben uns alle auf der gleichen Ebene.  

5. Dein absolutes Highlight bei ProSiebenSat.1?

Absolutes Highlight ist natürlich die „Faces of ProSieben Kampagne“ konzipiert und durchgeführt zu haben. Das ganze Projekt von 0 auf 100 machen zu dürfen und wirklich von Prakti bis Promi die verschiedenen Mitarbeiter im Konzern kennenlernen zu können, war unglaublich aufregend. Die Highlighterkenntnis war, dass ohne Ausnahme, jede einzelne Person, die ich interviewt habe, sagte, dass sie ihren Job bei ProSiebenSat.1 liebt.

Meinen schwierigsten Moment habe ich noch vor mir. Dieses coole Unternehmen mit dem Ende meines Praktikums zu verlassen, wird das Schwerste von Allem hier erlebten sein. Ich durfte so viele Projekte mit anstoßen und mit realisieren! Jetzt zu gehen, ohne die Projekte in der Vollendung zu sehen ist natürlich immer ein wenig schade.

6. Eine Sache, die bestimmt (noch) keiner deiner Kollegen über dich weiß?

Da ich einen hohen Mitteilungsdrang habe und gerne viel rede, gibt es bestimmt nicht viel, was meine Kollegen nicht wissen. Aber wenn ich jetzt darüber nachdenke, fällt mir spontan ein, dass ich mal im Chor gesungen habe als Kind. Ich war in einem Chorensemble von „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ und habe die erste Stimme gesungen. Ich hatte eine Stimme wie ein junger Engel. (lacht)

7. Wie sieht dein Feierabend aus?

Mein Feierabend variiert. Oft komme ich heim und koche erstmal zu überdurchschnittlich lauter klassischer Musik. Ich finde das irgendwie entspannend. Manchmal treffe ich mich aber auch mit Freunden, gehe ins Kino, gehe essen oder auch einfach manchmal früh ins Bett. Es kommt immer drauf an wie busy mein Tag bei ProSiebenSat.1 war.

Letzter Kommentar:

Ich bedanke mich bei allen, die mir die Zeit bei ProSiebenSat.1 so einmalig gemacht haben, bei allen Faces of ProSiebenSat.1 und vor allem bei meinem Wahnsinns-Team. Wir haben in so kurzer Zeit, soviel vorangetrieben, soviel zusammen geschafft und bewegt. Ihr seid wirklich ein Paradebeispiel für den Drive des Konzerns. DANKE!

Keine Sorge, Faces of ProSiebenSat.1 wird es natürlich weiterhin geben.

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