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Behind the Scenes bei moebel.de

Marco Wichmann, Alexander Wessels und Markus Wittassek haben uns beim Gespräch im gemütlichen Aufenthaltsraum 'Trofana Alm' erzählt, was sie von den Wettbewerbern unterscheidet und wer von ihnen den härtesten Job hat.

moebel.de ist Deutschlands größtes digitales Einrichtungsportal. Auf seiner Website bündelt das 70-köpfige internationale Team über 3 Millionen Produkte aus über 250 Online-Shops, von 10.000 stationären Händlern und über 2.000 Marken sowie über 1.000 Designer und Einrichtungsexperten. Seit September 2016 gibt es das Portal auch in Frankreich unter der Domain meubles.fr.

Marco Wichmann, Alexander Wessels und Markus Wittassek haben uns beim Gespräch im gemütlichen Aufenthaltsraum „Trofana Alm“ von ihrer Arbeit bei moebel.de erzählt.

Wie unterscheidet ihr euch von Wettbewerbern?

Alexander: Mit dem Portal moebel.de spezialisieren wir uns im Gegensatz zu unseren Wettbewerbern auf das Thema Möbel und Einrichten. Dieser Fokus ermöglicht es uns, auf die speziellen Bedürfnisse des Nutzers bei der Möbelsuche einzugehen. Ein Möbelkauf hat definitiv eine andere Customer Journey als der Kauf eines Kleidungsstücks. Um den Bedürfnissen gerecht zu werden, haben wir Anfang 2018 zwei neue Produkte gelauncht, die bisher im Markt einzigartig sind:  das „Händlerverzeichnis“ und die „Lokalen Produkte“. Was steckt dahinter? Beim Thema Möbel verhält es sich ein bisschen anders als beim Thema Kleidung. Kleidung kann man im Internet kaufen und problemlos wieder zurückschicken. Aber eine Couch wieder zurückzuschicken, ist etwas schwieriger. Deshalb kaufen viele Menschen ihre Möbel nicht online, sondern auch und teilweise lieber im stationären Handel. Sie wollen die Möbel anfassen, wissen, wie sich das Leder anfühlt und solche Dinge. Durch unseren Ausweis von „Lokalen Produkten“  können die Kunden ganz einfach sehen, bei welchem Shoppartner das Produkt lokal verfügbar ist und sich vor Ort ein Bild machen. Über das „Händlerverzeichnis“ kann der Nutzer dann schnell und einfach sehen, wo er sein neues Ledersofa testsitzen kann.

Was mögt ihr an eurem Team?

Markus: Ich schätze sehr den freundlichen Umgang miteinander. Außerdem ist es für mich nicht selbstverständlich, dass es einen so starken Zusammenhalt unter den Kollegen gibt. Gerade in stressigen Zeiten, wo alles drunter und drüber geht, packt wirklich jeder mit an. Man hilft sich gegenseitig und das bedeutet für mich Team.

Marco: Und nicht zu vergessen unsere legendären Partys, die wir gerne mal nach Feierabend zusammen feiern.

Markus: Stimmt. Und unsere Karaoke-Abende, die sind jedes Mal wieder toll. Man weiß gar nicht, dass in dem ein oder anderen Kollegen eine Whitney Houston schlummert.

Alexander: Generell gibt es einfach so einen starken Teamzusammenhalt bei uns, das ist wirklich toll. Wir lachen viel gemeinsam. In meinem französischen Team gibt es manchmal Verständnisprobleme zwischen Deutschen und Franzosen, was oft zu sehr lustigen Situationen führt.

Wer hat eurer Meinung nach den härtesten Job?

Alexander: (lacht) Puhh, schwierige Frage. Vermutlich Arne und Robert, unsere beiden Geschäftsführer. Sie setzen sich mit allem, was sie können, für das Projekt moebel.de ein und wollen so den Möbelmarkt zu revolutionieren.

Marco: Und natürlich unsere geschäftsführende Assistentin. Sie muss wirklich über alle Themen den Überblick behalten und sich um alles kümmern.

Was mögt ihr nicht so gerne an euren Jobs?

Markus: Tatsächlich fällt mir spontan nicht wirklich etwas Negatives ein. An manchen Tagen habe ich zu viele Meetings, die mich dann aus dem Arbeitsgeschehen reißen. Das ist aber auch nicht immer so.

Alexander: Es gibt relativ wenig, was ich nicht mag. Organisatorische Dinge machen mir generell eher weniger Spaß. Ich mag die operativen Tätigkeiten deutlich lieber.

Welche Verbindung habt ihr privat zu Möbeln und Inneneinrichtung?

Marco: Ich interessiere mich total für Möbel. Ich mag es, mich stundenlang durch die verschiedenen Produkte zu klicken.

Markus: Ich war schon immer in der Möbelbranche tätig, in der Industrie, im stationären Handel und jetzt im Online-Handel. Ich bin quasi mit Möbeln groß geworden und sie sind mir in Fleisch und Blut übergegangen – auch privat.

Wie seid ihr zu Hause eingerichtet?

Markus: Bei mir privat ist es sehr clean, hauptsächlich schwarz und weiß, Hochglanz, ganz kubistisch, schlicht. Einzelne Deko-Highlights müssen natürlich sein, meistens in Chrom und relativ neutral. So kann man zum Beispiel eine Kerze in einer Akzentfarbe dazu kombinieren, ohne die ganze Einrichtung umwerfen zu müssen.

Alexander: Ich bin zwar kein leidenschaftlicher Einrichter, aber ich möchte es natürlich schön zu Hause haben. Das heißt, wenn wir neue Möbel für unsere Wohnung kaufen, dann sollte es schon etwas Stylisches sein. Dann suche ich auch gerne mal ein bisschen länger, bevor ich etwas kaufe.

Welches ist euer Lieblingsprodukt bei moebel.de?

Markus: Mein Lieblingsprodukt ist ein Boxspringbett. Bei den Kunden sind die mit Abstand beliebtesten Produkte Sofas. Ecksofas stehen hoch im Kurs oder auch Wohnlandschaften. Also worauf der User relaxen kann, mit seiner ganzen Familie, mit den Kindern, ohne dass sie getrennt voneinander sitzen müssen.

Marco: (lacht) Ecksofas mag ich auch am liebsten. Die schaue ich mir so oft an.

Für alle, die jetzt auch ein Teil der moebel.de-Familie werden möchten. Welche Eigenschaften sollte ein Bewerber mitbringen, um in euer Team zu passen?

Markus: Er sollte offen sein für neue Ideen, denn das, was man heute entscheidet, kann in zwei Wochen vielleicht schon wieder umgeschmissen werden, sofern es ein sinnhaftes Argument dafür gibt. Seine Gedankengänge sollten flexibel sein und nicht festgefahren. Außerdem sollte er sozialumgänglich sein, denn die ganze Arbeit, die hier anfällt, schafft man nur im Team.

Und welchen ultimativen Tipp würdet ihr ihm vor seinem Bewerbungsgespräch geben?

Alexander: Er oder Sie sollte einfach so sein, wie er/sie in Wirklichkeit ist. Denn es bringt nichts, sich im Bewerbungsgespräch zu verstellen und das zu sagen, was das Gegenüber gerne hören möchte. Damit tut er sich keinen Gefallen und uns auch nicht.

Markus: Besser hätte ich es nicht formulieren können.

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