Andrea Bernsdorf

Andrea, wie sieht ein typischer Tag bei Dir aus?

Mein Tag beginnt meistens um 6.00 Uhr morgens. Danach mache ich mich fertig für die Arbeit und meinen Sohn für die Schule. Um 7.00 Uhr ist Frühstückszeit – und das heißt bei uns Familienzeit. Um 7.40 Uhr verlassen wir das Haus, unser Sohn geht in die Schule, mein Mann und ich in die Arbeit. Momentan fange ich etwa um 8.00 Uhr an zu arbeiten. Dank der flexiblen Arbeitszeiten kann ich gegen 16.30 Uhr aus dem Büro und meinen Sohn von Kinderhort abholen. Dann unternehmen wir gemeinsam etwas, meistens geht es auf den Spielplatz oder zum Fußballspielen.

Vollzeitjob und Kind: Funktioniert das?

Absolut! Da wir bei ProSiebenSat.1 flexible Arbeitszeiten haben, geht das sehr gut. Dazu kommt: Mein Team und meine Vorgesetzten unterstützen mich auf ganzer Linie. Als Führungskraft gehört es dazu, auch mal außerhalb der regulären Arbeitszeit erreichbar zu sein. Meine Kollegen wissen aber auch, dass ich zwischen 17.00 und 19.00 Uhr mal nicht zu sprechen bin und erst danach auf Mails oder Anrufe antworte. Diese Selbstverständlichkeit gibt es sicher nicht in jedem Unternehmen. Das erspart mir als berufstätige Mutter natürlich viel Stress und ich habe mehr Zeit für meinen Sohn. Neben den flexiblen Arbeitszeiten gibt es auch die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten. Das ist eine große Hilfe, zum Beispiel wenn mein Sohn mal krank ist.

Bist Du in Deinem Job viel unterwegs?

Ich arbeite die meiste Zeit von Unterföhring aus, aber wir haben vier feste Reisetermine im Jahr. Die muss ich eben koordinieren. Manchmal kommen auch relativ kurzfristig noch Termine hinzu, aber vieles kann man heutzutage über Telefon und Videokonferenzen erledigen. Zu den großen Messen fahre ich aber immer, weil der persönliche Austausch mit Kollegen und Produktionsfirmen wichtig ist. Wenn ich unterwegs bin, springt mein Mann ein und kümmert sich um unseren Sohn. Wir haben außerdem das Glück, dass sowohl meine Eltern als auch die Schwiegereltern hier in München wohnen.

Hast Du weitere Work-Life-Angebote von ProSiebenSat.1 genutzt?

Bevor unser Sohn eingeschult wurde, war er bei den Telezwergen, dem Betriebskindergarten von ProSiebenSat.1. Ich finde es toll, dass es hier so ein Angebot gibt. Du gehst ins Büro und hast Dein Kind ganz in der Nähe, weißt, dass es gut aufgehoben ist. Dadurch ist mir nach der Babypause der Einstieg leicht gefallen. Die Erzieher und Erzieherinnen bei den Telezwergen sind unglaublich herzlich. Unser Sohn hat sich von Anfang an sehr wohl gefühlt und enge Freundschaften geschlossen. Ein weiteres großes Plus: Der Kindergarten hat bis auf wenige Schließtage rund ums Jahr geöffnet, auch während der Sommerferien.

Jetzt geht Dein Sohn ja zur Schule. Hast Du weiterhin von den Work-Life-Angeboten profitieren können?

Ja, vor allem als ich letztes Jahr einen Hortplatz für meinen Sohn gesucht habe. Dafür habe ich beim pme Familienservice angerufen, einem Partner von ProSiebenSat.1. Der Familienservice hilft Mitarbeitern beispielsweise bei der Suche nach Kinderkrippen, Schulen oder Babysittern. Innerhalb von 24 Stunden hatte ich eine Liste mit allen Hortplätzen in unserem Umkreis. Das hat mir mindestens drei Wochen Recherche erspart.

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